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Behindertenwegweiser für den Saale-Holzland-Kreis

Alle vorhandenen Angaben zum Objekt:

Foto: Eingang zur Stadtverwaltung

Stadtverwaltung Stadtroda


 Eingeschränkt zugängig Markierte Behindertenparkplätze sind vorhanden Zugang zum Objekt / Zugang zu einem Raum innerhalb des Objektes über Treppe Türbreite mindestens 90 cm, genaue Beschreibung im Text Toilette eingeschränkt zugängig

Adresse:

Straße des Friedens 17
07646 Stadtroda

Telefon: 036428 44 11 2
Fax: 036428 61 19 2
eMail: buergerbuero@stadtroda.de
Homepage: http://www.stadtroda.de

Kontaktperson:  Herr Klaus Hempel, Bürgermeister

Öffnungszeiten:  

Montag: geschlossen
Dienstag: 09:00  bis  11:30  Uhr  und  13:00  bis  15:00  Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 09:00  bis  11:30  Uhr  und  13:00  bis  17:30  Uhr
Freitag: geschlossen
 
Weitere Termine erhalten sie nach Vereinbarung.

Parkplatz:

Der nächste Parkplatz ist auf den Amtsplatz 50 m entfernt. Dort befinden sich auch 2 Behindertenparkplätze. Weiterhin gibt es 5 Kurzzeitparkplätze in der Straße des Friedens.

Zusatzinformationen:

Rollstuhlfahrer sollten sich voranmelden, dann wird im Erdgeschoss ein Raum zur Verfügung gestellt.

Zugang:

Zum Nebeneingang kommt man über eine 1,15 m breite Rampe. Rechts neben der Tür befindet sich eine Klingel, die man betätigen muß damit die Tür geöffnet wird. Die Tür hat eine Breite von 96 cm und ist 2,20 m hoch. Zum Haupteingang dessen Tür 80 cm breit ist, kommt man über eine Treppe mit 6 Stufen. Jede Stufe ist 16 cm hoch, 31 cm tief und 1,20 m breit.

Erdgeschoss:

Es gibt eine Treppe im Objekt mit insgesamt 65 Stufen. Jede Stufe hat eine Höhe von 19 cm, ist 31 cm tief und 1,20 m breit. Die Bürotüren im gesamten Gebäude haben eine Breite con 78 cm.

Geschichte:

Der Ort wurde erstmals 1210 erwähnt.1247 wurde im Zusammenhang mit einen Zisterzienser Nonnenkloster Stadtroda genannt. Zu dieser Zeit diente das Kloster mit dem damals auftretenden Herren von Lobdeburg als Grablege. Das Stadtrecht erhielt der Ort im Jahre 1310. Die Reformation führte 1531 zur Aufhebung des Klosters. In der Geschichte wechselte die Stadt mehrmals den Besitzer. 1852 vereinigten sich die Gemeinden Roda und Kloster Roda. Im Jahr 1876 kam der Anschluß an die Bahn und ca ein Jahr später wurde eine Holzwarenfabrik gebaut. Seit 1925 trägt Roda den Namen "Stadtroda".



Objekt-ID: 01.07.01.01.14.2
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